Langsam sind einige Kaffeesorten in unserem Lager nur noch in geringen Mengen vorhanden oder schon ausgelaufen. Aber am kommenden Dienstag, 19.3., kommt voraussichtlich die neue Röstung an. Also, falls euer Lieblingskaffee nicht mehr zu haben ist: Probiert mal einen anderen oder habt ein bisschen Geduld.
Die paramilitärisch operierende Organisation ORCAO, in der mehrere Gemeinden in der Region Ocosingo in Chiapas/Mexiko zusammen geschlossen sind, hat am 19.1.2024 das zapatistische Dorf "La Resistencia" im Gebiet der Vollversammlung des Kollektivs der Autonomen Zapatistischen Regierung (ACGAZ) von Patria Nueva angegriffen, geplündert, alle Häuser zerstört und die Bewohner*innen vertrieben.
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Im Süden von Chiapas sind durch die Gewalt des organisierten Verbrechens und Drohungen des Militärs mehr als 2.300 Menschen auf der Flucht. Insbesondere Menschenrechtsverteidiger*innen sind im Visier der bewaffneten Gruppen. Hier findet ihr einen Artikel und einen Podcast zur aktuellen Situation.
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Was bedeutet die Neustrukturierung und Verteidigung der zapatistischen Autonomie für unsere Kämpfe?
am Sonntag, den 18. Februar in der Mokrystr. 1, Hamburg Wilhelmsburg
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In den Tagen um den 1.1.2024 hat die zapatistische Bewegung mit einem großen Treffen in einem ihrer Verwaltungssitze den dreißigsten Jahrestag des Beginns ihres Krieges gegen das Vergessen gefeiert. Anwesend waren tausende ihrer Mitglieder sowie solidarisch verbundene Menschen aus aller Welt. Dazu haben Luz Kerkeling sowie Gloria Muñoz (auf Spanisch / auf Deutsch) gute Artikel geschrieben.
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Langsam läuft unser Lager leer und ein paar Kaffeesorten sind aktuell ausverkauft. Aber schon nächste Woche, am Dienstag, den 16.1., kommt die neue Röstung bei uns an und wir können euch wieder alle Sorten anbieten. Ab Donnerstag, den 11.1., könnt ihr diese dann auch im Webshop schon vorbestellen.
Bereits am 13. Oktober wurden große Teile des Fabrikgeländes durch die Polizei geräumt. Trotz vieler solidarischer Menschen, die versuchten, dies zu verhindern. Der neue Eigentümer hat diese Bereiche einzäunen lassen. Die Arbeiter*innen von Vio.Me haben sich in das Warenhaus 60 zurückgezogen, das sie bisher nur als Lager nutzten.
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Kurz vor dem 40. Jahrestag der Gründung der EZLN und dem 30. Jahrestag des zapatistischen Aufstands vom 1.1.1994 veröffentlichen die Zapatistas eine Reihe von bisher neun Mitteilungen (comunicados), in denen sie unter anderem verkünden, dass ihre Selbstverwaltung eine neue Struktur erhält, und diesen Schritt erklären. In den kommenden Tagen und Wochen ist mit weiteren comunicados zu rechnen.
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Anfang November ist der Webshop des neuen Kaffee-Versandkollektivs "Überlegen" online gegangen. Dort werden ausschließlich Kaffees verkauft, die nach klaren Kriterien bzgl. Nachhaltigkeit und Transparenz gehandelt werden. Wir freuen uns, von Beginn an mit unseren beiden Sorten "Tierra y Luna, ganze Bohnen" und "Café Minga, gemahlen" dabei zu sein. Wir wünschen gutes Gelingen!
Die besetzte Fabrik VIO.ME unserer griechischen Freund*innen steht seit mehr als einem Jahrzehnt unter Arbeiter*innen-Selbstverwaltung und produziert dort unter wiedrigen Umständen ökologische Reinigungsmittel und Seifen, von denen ihr auch ein paar bei uns kaufen könnt.
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In Kooperation mit den Kaffeekollektiven Avenir, Café Libertad, La Gota Negra und Quijote-Kaffee haben wir einen neuen Solikaffee hergestellt.
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Wir suchen für März 2024 eine FLINTA-Person als neues Kollektivmitglied. In dieser pdf-Datei findet ihr mehr Infos dazu.
Wir laden euch ein, im Dezember mit uns am spannenden Seminar "Zwischen Emanzipation, Coca-Anbau und Gewalt - Solidarischer Kaffeehandel mit der indigenen Bewegung im Cauca/Kolumbien" teilzunehmen.
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In der Zeitung nd sind in den letzten Wochen gleich mehrere spannende Artikel rund um die indigene Bewegung des Cauca, Kolumbien, erschienen. Ein Artikel berichtet auch über die CENCOIC, die zur Bewegung gehörenden Kooperative von der wir Kaffee beziehen.
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Am 26. Juli wurde Fredy Campo, bekannter indigener Amtsträger, bei einer Familienfeier im Selbstverwaltungsgebiet Kiwe Thek Ksxa’w in Santander de Quilichao, Nord-Cauca/Kolumbien, von 3 vermummten Männern vor den Augen seiner Kinder erschossen.
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Die neue Ausgabe der Zeitschrift Tierra y Libertad des Ya Basta Netzes mit Artikeln zu den Zapatistas, der Situation in Mexiko, Rojava und zu Widerstand und Selbstverwaltung hier ist heute eingetroffen und kann ab sofort in unserem Webshop mitbestellt werden.
Die Arbeiter*innen der besetzen Fabrik Vio.Me haben von einem Chemieunternehmer aus Deutschland Maschinen geschenkt bekommen, die sie sehr gut gebrauchen können.
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Soeben haben wir eine Version unserer Website hochgeladen. Diese ist auf die Ansicht mit kleinen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets zugeschnitten. Ab jetzt könnt ihr euren Kaffee also auch ganz einfach per Handy bei uns bestellen.
Am 6.7. kommt der frisch geröstete Kaffee bei uns an und dann sind alle Sorten von abgepacktem Kaffee wieder lieferbar.
Die paramilitärisch-organisierte ORCAO hat zwischen dem 19. und 22. Juni neue Angriffe auf die zapatistischen Gemeinden Emiliano Zapata, San Isidro sowie Moisés y Gandhi im Landkreis Ocosingo, Chiapas verübt.
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Zwischen dem 27.6. und 3.7. machen wie einen Kaffeestand auf dem Fusion Festival. Daher sind viele von uns in dieser Zeit nicht im Lager und es kann sein, dass wir mit der Erledigung eurer Bestellungen und der Beantwortung eurer Mails etwas länger brauchen als gewohnt. Ab dem 4.7. holen wir das dann wieder auf.
Am 22. Mai hat die paramilitärisch ausgerichtete Organisation ORCAO zum wiederholten Male die Zapatistas angegriffen. Beim Angriff auf die autonome zapatistische Gemeinde Moisés y Gandhi in Ocosingo, Chiapas, wurde ein Zapatist schwer verletzt.
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